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Projektunterstützung in Guatemala

Projektunterstützung in Guatemala

Auch dieses Jahr haben wir anstelle von Weihnachtsgeschenken einen Beitrag von

CHF 10'000.00 gespendet. Das Projekt AJIN von Helvetas unterstützt lokale Behörden in Guatemala in der Bewirtschaftung ihrer Wasserressourcen.

Für die Trinkwasserversorgung in Guatemala sind die Gemeinden zuständig, aber es fehlt ihnen an Wissen und Mitteln, entsprechende Projekte zu planen und zu realisieren. Helvetas erarbeitet gemeinsam mit den Behörden und Dorfgemeinschaften ein umfassendes Trinkwasser- und Siedlungshygieneprojekt, das auch den Schutz der Wasserquellen mit einbezieht.

AUSGANGSLAGE
In der Projektregion verfügt weniger als die Hälfte der Bevölkerung über fliessendes Wasser. Zudem ist das vorhandene Wasser oft verschmutzt. Krankheiten im Zusammenhang mit unsauberem Wasser sind verbreitet und die Kindersterblichkeit ist hoch. Den zuständigen Gemeinden fehlt es an Wissen und an finanziellen Mitteln, solche Projekte durchzuführen. Die Unterhaltskosten der Wasserversorgungen sind oft nicht gedeckt und die Zuständigkeiten für Betrieb und Unterhalt oft unklar; so unterbleiben dringend nötige Sanierungen und regelmässige Qualiätskontrollen.

Das Departement San Marcos liegt im westlichen Hochland von Guatemala und ist eines der ärmsten Gebiete des Landes. Die Bevölkerung gehört fast ausschliesslich indigenen Mayas an, die Analphabetenrate ist hoch. Die Gemeindeverwaltungen benötigen dringend Unterstützung in Planung, Bau und Unterhalt der Wasserversorgungen sowie mehr qualifiziertes Personal. Indem Helvetas die technischen und administrativen Möglichkeiten steigern hilft, leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.

PROJEKTZIELE
Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung in den Hauptorten und ausgewählten Dörfern dreier Gemeinden dank neuen oder verbesserten Trinkwassersystemen, verbesserte Siedlungshygiene, Sensibilisierung der Bevölkerung in den Bereichen Hygiene und Umwelt und Erhöhung der technischen und administrativen Kapazitäten auf Dorf-/Gemiendeebene.